Eine Patientin bei einer Hautuntersuchung. Eine Fachärztin für Hauterkrankungen untersucht die Haut einer Patientin. Die Patientin und die Ärztin sind in Weiß gekleidet und befinden sich in einem hellen Räum der Hautarztpraxis.
Eine Hautärztin untersucht die Haut einer Patientin nach Schuppenflechte. Die Dermatologie kann diese vererbte Krankheit nicht heilen, jedoch lindern. Beide Personen in Weiß gekleidet. Die Ärztin beleuchtet die Haut an der Hand um eine Diagnose zu stellen

Schuppenflechte

Schuppenflechte ist nicht heilbar, aber behandelbar

Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine chronisch-entzündliche, erblich veranlagte Hauterkrankung, Neben den Nägeln können auch die Gelenke befallen sein. Gefäße, Herz, Leber und Stoffwechselvorgänge können ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen werden. Schuppenflechte ist nicht ansteckend. Ca. zwei bis drei Prozent der deutschen Bevölkerung sind von Psoriasis betroffen. Als ursächlich gilt eine vererbte genetische Veranlagung. Auch wenn diese vorhanden ist, muss die Krankheit jedoch nicht immer zum Ausbruch kommen.

Eine Schuppenflechte ist nicht heilbar, aber behandelbar. Zur Behandlung gibt es diverse Behandlungsmethoden. Zur äußerliche Behandlung werden spezielle Cremes oder Salben auf die betroffenen Hautbereiche aufgebracht. Sehr gute Ergebnisse werden auch mit der Licht- oder Badetherapie erreicht. Mit innerlicher Behandlung z. B. Tabletten und Injektionen werden das Immunsystem und damit der Entzündungsprozess der Psoriasis reguliert.